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    Cavipor® - Mit Sicherheit gedämmt!

      Cavipor® ist das neue mineralbasierte Ortschaumsystem zur energetischen Sanierung zweischaligen Mauerwerks.

      Cavipor® ist ein nichtbrennbarer mineralischer Dämmstoff, der sich schnell und sicher verarbeiten lässt. Geeignet ist dieser Schaum zur nachträglichen energetischen Sanierung von Gebäuden, die aus zweischaligem Mauerwerk aufgebaut sind. Die Maßnahme der nachträglichen energetischen Sanierung der Bestandsgebäude durch die Dämmung der Kernschicht hat in der Regel eine Amortisationszeit von 5-7 Jahren und ist damit eine hochprofitable Investition – ökonomisch und ökologisch.
      Zu den bisher etablierten Systemen wie z.B. Steinwolle, Mineralwolle, EPS-Perlen, Kunstharzschaum und recycling-Papierflocken gesellt sich mit Cavipor® nun ein neues System, welches die Vorteile eines hydrophoben und offenporigen mineralischen Dämmstoffs mit der schnellen, sicheren und lückenlosen Verarbeitbarkeit eines selbstabdichtenden Schaumsystems verbindet. Im Gegensatz zu den meisten bisher angebotenen Systemen kann der Cavipor-Schaum zudem bei Um- oder Rückbau ohne aufwendige Trennverfahren zusammen mit dem Bauschutt deponiert oder als Unterbaumaterial wiederverwertet werden.
      Cavipor ist das weltweit erste 3-komponentige System zur Herstellung eines mineralbasierten Ortschaums. Es wurde während 8 Jahren intensiver Forschung mit über 5000 Versuchsrezepturen in der BASF entwickelt und umfangreich patentiert. Das System hat eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung.
       

    Ihre Vorteile
    mineralisch -> nichtbrennbar
    wärmedämmend -> WLG 035
    sauber & schnell -> staubfrei & selbstabdichtend
    luft- & wasserbasiert -> emissionsarm
    offenporig -> feuchteregulierend
    deponierbar -> nachhaltig

    Download Center

      Cavipor® - Mit Sicherheit gedämmt!

      • Nichtbrennbar: Der Cavipor-Schaum besteht aus 90% anorganischen Bestandteile und 10% organischen Binder, ist als nichtbrennbarer Baustoff A2-s1,d0 (nach DIN EN 13501-1) eingestuft und für alle Gebäudeklassen zugelassen.
      • WLG 035: Er besitzt einen Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit von 0,035 W/Km (nach DIN EN 12667) und wird in die WLG 035 eingruppiert.
      • Staubfrei: Alle Cavipor-Komponenten sind wasserbasiert und lösemittelfrei. Der Cavipor-Schaum wird fließfähig und somit staubfrei appliziert.
      • Selbstabdichtend: Der Schaum fließt beim Einbringen durch kleine Bohrlöcher in alle Engstellen der Hohlschicht. Dann bindet er ab, wodurch der Austritt aus kleinen Löchern und Spalten verhindert wird, die im Vorfeld nicht extra verschlossen werden müssen.
      • Emissionsarm: Die Cavipor-Komponenten werden mit Luft geschäumt und der Schaum enthält somit kein internes Treibmittel, weswegen auch kein interner Druck aufgebaut wird. Er emittiert keine Schadstoffe – weder bei der Trocknung noch beim anschließenden Verbleib in der Hohlschicht.
      • Feuchteregulierend: Seine offenporige Struktur erlaubt die Diffusion von Wasserdampf. Zusätzlich hat der Schaum eine gewisse Dampfspeicherkapazität und reguliert somit die Feuchte in der Umgebung.
      • Nachhaltig: Aufgrund der mineralischen Bestandteile haftet der Schaum an mineralischen Oberflächen und ist somit setzungssicher. Beim Rückbau kann der Cavipor-Schaum mit dem Bauschutt deponiert oder als Unterbaumaterial verwertet werden.

       

      Das Cavipor System kombiniert die Vorteile eines mineralbasierten Dämmstoffs mit denen der einfachen, sicheren und sauberen Verarbeitung eines Schaumsystems. Die wasserbasierten Komponenten lassen sich staub- und faserfrei transportieren und verarbeiten und ergeben durch das Aufschäumen mit Luft ein 10faches Schaumvolumen. Der frische Schaum wird durch kleine Einfülllöcher in die Zwischenwand eingebracht, wo er nicht weiter expandiert und keinen inneren Druck aufbaut. Die Fließfähigkeit des Schaums führt zu einer lückenlosen Befüllung der Hohlschicht - weitgehend unabhängig von deren Dicke und eventuellen Engstellen.

      Der Cavipor-Schaum ist selbstabdichtend. Ein Austritt aus kleineren Löchern und Rissen in der Wand wird verhindert, Vor- und Nacharbeiten zum Befüllen sind in der Regel nicht erforderlich. Der frische Schaum besitzt nun schon eine gute Dämmfähigkeit. Nach der Trocknung, bei der das Wasser kontinuierlich und damit risikolos aus dem diffusionsoffenen Schaum abgegeben wird, besitzt der Schaum seine optimale thermische Isolationseigenschaft und dämpft auch Umgebungsgeräusche merklich ab.
      Der trockene Schaum mit einer Rohdichte von 30g/l haftet an den Innenseiten der Wandoberflächen, womit ein Setzen des Materials verhindert wird. Er ist hydrophob und nimmt kein flüssiges Wasser mehr auf. Wasserdampf kann aber weiterhin durch die offenen Poren des Schaums diffundieren, wobei ein Teil des Wasserdampfs auch im Schaum selbst gespeichert werden kann. Je nach Umgebungsklima reagiert er auf bzw. reguliert sogar die Umgebungsfeuchte und kann zu einem besseren Wohlfühlklima beitragen. Der getrocknete Schaum besteht aus 90% anorganischen Bestandteilen und ist somit nichtbrennbar und beim Rückbau zusammen mit dem Bauschutt deponierbar oder als Unterbaumaterial wiederzuverwerten.

      Schäumkonzept

      Der Cavipor®-Schaum wird vor Ort aus der Templat-, der Filler- und der X-linker-Komponente hergestellt. Der frische Schaum wird durch ein Verfüllloch in die Hohlschicht eingebracht, wo er abbindet und trocknet.

      Verfüllung

      Das Verfüllloch zum Einbringen des Schaums in die Hohlschicht ist so klein, dass beim Bohren die Klinker in der Regel nicht beschädigt werden. Der selbstabdichtende Schaum kann nach dem Vernetzen nicht aus den Löchern herausfließen. Nach dem abschließenden Auffüllen der Löcher mit Fugenmörtel ist von dem Eingriff nichts mehr zu sehen.

       

      Formstabilität

      Der getrocknete Dämmschaum mit einer Dichte von 30g/l ist hydrophob, diffusionsoffen und formstabil.

       

      Nichtbrennbarkeit

      Der Cavipor®-Schaum besteht die sog. SBI-Prüfung nach DIN EN 13823 (20 min. kontrollierte Beflammung einer ausgekleideten Zimmerecke) mit der Einstufung als ‚nichtbrennbarer‘ Baustoff (Klasse A2- s1,d0).  

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